Strassenfeger MAG „Berlin im Umbruch“ veröffentlicht Beitrag zu Mietshäuser Syndikat und Kumi*13

Der Strassenfeger e.V. unterstützt Menschen dabei, Auswege aus ihrer Notsituation zu finden. Den Verein gibt es seit 1994. Er wurde bekannt durch das gleichnamige Straßenblatt, das 2018 pausieren musste und seit 2020 unter dem Namen strassenfeger MAG wieder erhältlich ist. Die meist obdachlosen Verkäufer:innen des Magazin können vom Verkaufspreis von 2,50 Euro ganze 2 Euro für sich behalten. Das Magazin wollte für das Frühjahr 2025 eine Ausgabe zu Gentrifikation und möglichen Alternativen machen. Die Redaktion meldete sich bei der Berliner Beratung des Mietshäuser Syndikats mit dem Anliegen eines ausführlichen Interviews zum Modell des Syndikats und der Vorstellung eines Berliner Projekts. Redaktion Strassenfeger MAG: „Wohnungsgau – Wenn der Wohnraum zur Ware wird“ – so lautet der Schwerpunkt (aber nicht der Titel! ) der neuen Ausgabe des strassenfeger MAG, die sich mit der Krise des bezahlbaren Wohnens befasst. Wie verändert Gentrifizierung unsere Stadt? Welche Alternativen gibt es? Wir beleuchten Berliner Wohnprojekte, die sich dem Immobilienmarkt entziehen, und zeigen auf, wie Verdrängung ganze Kieze umkrempelt.“ Für diesen Ansatz der Betrachtung habe ich der Redaktion stellvertretend für die Berliner Beratung/Koordination des Mietshäuser Syndikats und unser Projekt Kumi*13 ein ausführliches Interview gegeben.

Also kauft doch gerne in den nächsten Wochen das Stassenfeger Magazin und unterstützt dabei Menschen in Notlagen!

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